Manche Edelsteine reflektieren Licht - Andere erschaffen Räume.
Blue Cathedral gehört zu einer der seltensten Edelsteinarten der Welt: Jeremejevit. Doch seine eigentliche Besonderheit liegt nicht allein in seiner Seltenheit. Erst beim Blick in sein Inneres offenbart sich eine Landschaft aus schwebenden Strukturen, kristallinen Wänden und lichtdurchfluteten Räumen, die an eine Kathedrale aus Eis erinnern.
Zwischen den Facetten entstehen Perspektiven, die sich mit jeder Bewegung verändern. Feine Wachstumsstrukturen bilden gewölbeartige Ebenen, während transparentere Bereiche wie Fenster aus gefrorenem Licht wirken. Das Auge folgt Gängen, Kammern und Tiefen, die weniger an einen Edelstein erinnern als an eine architektonische Welt im Miniaturformat.
Jeremejevit zählt zu den seltensten facettierten Sammleredelsteinen überhaupt. Dieses Exemplar aus Namibia verbindet diese geologische Seltenheit mit einer außergewöhnlich ausdrucksstarken Innenwelt – ein Merkmal, das sich weder planen noch reproduzieren lässt.
Jeremejevite Blue Cathedral.Schlagworte: Amazing Gemstone, Bicolor gemstone, Blue Gemstone, Character Gemstone, Galaxy View, Gemstone, Gemstones, Rare Gemstones, transparent, Trend Gemstone, Unique gemstones, untreated gemstone.Karat: 1.65 ct;Farbe: Blue;Schliff: Fancy Cut;Schliffform: Fancy Cut;Abmessungen: 12.85 x 5.82 x 2.48;Behandlung: Unbehandelt;Transparenz: Transparent;Herkunft: Namibia;Country of Origin: Namibia;Besonderheiten: Einer der seltensten Kristalle der Erde, hier mit besonderer Kristallstruktur;Zertifikat-Labor: GFCO.
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Technische Daten
Gewicht (ct)
1.65
Maße (mm)
12.85 x 5.82 x 2.48
Form/Schliff
Fancy Cut
Farbe
Blue
Transparenz
Transparent
Behandlung
Unbehandelt
Zertifikat (Labor)
gfcogemlab.ch
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Besonderheiten
Einer der seltensten Kristalle der Erde, hier mit besonderer Kristallstruktur
Das GFCO Gem Lab (Gemmological Foundation & Laboratory of Switzerland) ist ein unabhängiges, international tätiges Edelsteinprüflabor mit Sitz in Europa und klarer Ausrichtung auf praxisnahe gemmologische Analytik. Das Labor ist auf die Identifikation und Beurteilung von Farbedelsteinen spezialisiert und bietet strukturierte, übersichtliche Prüfreports für den internationalen Edelsteinhandel.
Zu den Kernleistungen des GFCO zählen die eindeutige Identifikation von Edelsteinen, die Analyse von Behandlungen (z. B. Wärmebehandlung), eine nachvollziehbare Beschreibung von Farbe, Form und Transparenz sowie ein Online‑Report‑Check, der eine schnelle und transparente Verifikation der ausgestellten Zertifikate ermöglicht. Die Berichte sind klar aufgebaut und auf den praktischen Einsatz im Handel ausgerichtet.
GFCO versteht sich als handelstaugliches Labor und wird vor allem von Juwelieren, Edelsteinhändlern und Designern genutzt, die Wert auf eine solide, unabhängige und technisch saubere Bestimmung legen. Durch die Kombination aus moderner Analysentechnik, sachlicher Berichterstattung und europäischer Laborstruktur genießt GFCO insbesondere im kommerziellen Schmuck‑ und Designsegment eine stabile Akzeptanz.
Weitere Informationen
Kurzbeschreibung
Jeremejevit gehört zu den seltensten transparenten Edelsteinen der Welt und fasziniert durch seine elegante Farbpalette aus farblosen, hellblauen bis blau-violetten Tönen. Hochwertige Exemplare sind außergewöhnlich selten und stammen meist aus wenigen Fundregionen wie Namibia oder Madagaskar. Aufgrund seiner Seltenheit, seiner Transparenz und seines oft kristallklaren Erscheinungsbildes zählt Jeremejevit zu den begehrten Sammlersteinen des modernen Edelsteinmarktes.
Deep Dive
Jeremejevit ist ein äußerst seltenes Borat-Mineral und gehört zu den exklusivsten Edelsteinen im internationalen Sammlermarkt. Obwohl er gemmologisch weit weniger bekannt ist als Saphir, Spinell oder Turmalin, zählt hochwertiger facettierter Jeremejevit zu den seltensten transparenten Edelsteinen überhaupt.
Die charakteristischen Farben reichen von nahezu farblos über sehr helles Himmelblau bis hin zu intensivem Blau oder Blauviolett. Besonders begehrt sind transparente Steine mit klarer, gleichmäßiger Farbverteilung und hoher Brillanz.
Historisch wurde Jeremejevit erstmals in Russland beschrieben, doch die bedeutendsten Edelsteinqualitäten stammen heute vor allem aus Namibia und Madagaskar. Hochwertige Rohkristalle geeigneter Größe sind äußerst selten, weshalb facettierte Exemplare nur selten auf dem Markt erscheinen.
Aufgrund seiner Seltenheit besitzen selbst kleinere Steine oft einen hohen Sammlerwert. Größere, transparente Jeremejevite gelten international als ausgesprochene Raritäten und gehören zu den Edelsteinen, die viele Sammler nur selten in natura sehen.
Unter starker Vergrößerung zeigen manche Exemplare faszinierende Wachstumsstrukturen, Einschlüsse und kristalline Merkmale, die den individuellen Charakter jedes Steins unterstreichen und ihn zu einem einzigartigen Sammlerobjekt machen.
Wertentwicklung
- Jeremejevit gehört zu den seltensten transparenten Sammleredelsteinen weltweit und profitiert von einem dauerhaft begrenzten Angebot.
- Größere facettierte Exemplare sind nur selten am Markt verfügbar und genießen unter Spezialisten hohe Aufmerksamkeit.
- Die Nachfrage wird vor allem durch Sammler seltener Edelsteine und Liebhaber außergewöhnlicher Mineralien getragen.
- Hochwertige namibische oder madagassische Exemplare haben in den letzten Jahren stabile bis steigende Marktpreise gezeigt.
- Besonders transparente Steine mit attraktiver blauer Farbgebung erzielen deutliche Preisaufschläge.
- Aufgrund der geringen Marktgröße entwickelt sich der Preis nicht spekulativ, sondern primär durch Seltenheit und Verfügbarkeit.
Werttreiber
- Der wichtigste Wertfaktor ist die Seltenheit. Hochwertiger facettierter Jeremejevit gehört zu den seltensten Edelsteinen im Sammlermarkt.
- Die Farbe beeinflusst den Wert erheblich. Besonders gefragt sind intensive Blau- und Blauvioletttöne.
- Hohe Transparenz und gute Reinheit steigern die Attraktivität deutlich.
Größere Karatgewichte sind überproportional selten und erzielen entsprechend höhere Preise.
- Präziser Schliff und gute Lichtperformance tragen wesentlich zur Wertwahrnehmung bei.
- Nachweisbare Herkunft aus bedeutenden Fundregionen wie Namibia oder Madagaskar kann für Spezialisten zusätzlichen Sammlerwert erzeugen.
- Charakteristische Einschlüsse oder außergewöhnliche Mikrowelten können den individuellen Reiz eines Exemplars zusätzlich erhöhen.